Mongolei - die Magie erleben

                                                             Ein Pferd ohne Reiter ist immer noch ein Pferd, aber ein Reiter ohne Pferd ist nur ein Mensch.   

Dieses mongolische Sprichwort beschreibt den Wert, den die Pferde für die Mongolen haben. In der endlosen Weite der Steppe leben noch heute viele Nomaden mit ihren Tieren. Die Männer sind für die Pferde zuständig, die Frauen für die Ziegen und Schafe. Der Besuch einer Nomadenfamilie ist sicher einer der Höhepunkte während einer Mongoleireise.

 

Die Mongolei ist ein faszinierendes Land: Die unendliche Weite, wo die Strasse am Horizont verschwindet - die unbeschreiblich vielen Grüntöne der Weiden - der tiefblaue Himmel - der Sternenhimmel, der den Boden zu berühren scheint - der Zauber, der über der Landschaft zu liegen scheint, dies führt zu einer grossen inneren Ruhe.

 

Die Mongolei ist jedoch auch Ulaanbaatar, der Hauptstadt, wo man zu ersticken glaubt wegen des Strassenverkehrs und des Smogs der Kohlenkraftwerke - die Gegensätze sind extrem: protziger Reichtum neben bitterer Armut - Hochhäuser neben Jurtenviertel und doch lebt fast die Hälfte der Mongolen in der Hauptstadt und es werden immer mehr.

Wer die Mongolei bereist, erlebt eine Mischung aus unbeschreiblicher landschaftlicher Schönheit und staunt, wie eine Stadt sich entwickelt ohne jegliche Planung. Die Magie der Mongolei muss jedoch persönlich erlebt werden - sie ist unbeschreiblich! Sie entdecken die Mongolei in geländegängigen Fahrzeugen, werden individuell und kompetent betreut.

 

Einmalig ist die Möglichkeit während ein paar Tagen einen tieferen Einblick ins Leben der Kinder im Jurtenviertel zu haben, dank dem Voluntär-Einsatz bei Bayasgalant, Kinderhilfe Mongolei.  Mit einer Teilnahme an einer der Voluntär-Reisen unterstützen Sie die Projekte von  Bayasgalant, Kinderhilfe auch finanziell.

 

 

 



Testimonials von Reiseteilnehmerinnen der Mongolei Reise 2015

Ovoo werden auf Pässsen und speziellen Plätzen gebaut
Ovoo auf dem Weg nach Karakorum

 

 

 

Unterwegs hinterlassen weite Ebenen mit kahlen oder leicht bewaldeten Hügeln, tiefblaue Himmel und weisse Schäfchenwolken prägende Bilder. Die vielen farbigen Hausdächer und die weissen Gers in den Dörfern wirken fast fröhlich. Überall erfreut uns der Anblick von grossen und kleinen Schaf-, Ziegen-, Kuh- und Pferdeherden. Einsame Gers, zum Teil mit Solarpanels und Satellitenschüsseln ausgestattet, zieren die Gegend

R.G. aus W..